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Eisenbahnerbe
Kommunikationszentrum von Eisenstein in Ķeipene
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Kommunikationszentrum von Eisenstein in Ķeipene

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Ķeipene gilt als die Hauptstadt der lettischen Kinogeschichte. Der Bahnhof Ķeipene wurde 1937 eröffnet. Es gab drei Schmalspurgleise und ein Stumpfgleis. Das jetzige Bahnhofsgebäude wurde 1950 erbaut. Wenige Jahre vor der Einstellung des Zugverkehrs wurde der Bahnhof in Richtung Ērgļi zu einer Haltestelle umgebaut und die daneben stehenden Schienenwege abgebaut. Die Haltestelle wurde zusammen mit der Eisenbahnstrecke 2009 geschlossen. Gegenwärtig gibt es hier die weltweit einzige öffentlich zugängliche Ausstellung, die dem großartigen Filmemacher, dem Regisseur Sergei Eisenstein gewidmet ist. Aus einer Performance des Filmfestes "Arsenāls" - Fahrten mit einem Sonderzug nach Ķeipene - entstanden ungewöhnliche Installationen im Außenbereich Neben dem Bahnhof von Ķeipene findet man auch einen Leuchtturm mit Briefkästen für den berühmten lettischen Regisseur Juris Podnieks, einen 5 Meter hohen Tisch für legendäre Filmemacher, einen Tunnel mit Einzelbildern auf einem Gleisabschnitt, der an die erste Kinovorstellung erinnert, und den "Brunnen von Potemkin".
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